HPC.nrw-Projekttreffen an der Ruhr-Universität Bochum

Stärkung der standortübergreifenden Zusammenarbeit

Am 9. März fand das HPC.nrw-Projekttreffen in Präsenz an der Ruhr-Universität Bochum statt. Vertreterinnen und Vertreter aller dreizehn Kooperationsstandorte nahmen teil und ermöglichten einen intensiven standortübergreifenden Austausch sowie die gemeinsame Abstimmung innerhalb der dritten Förderphase.

Im Mittelpunkt des Treffens stand die Weiterentwicklung der hpcCluster.nrw-Systeme, bestehend aus den hpcFachCluster.nrw in Paderborn, Aachen und innerhalb der Ruhr-Allianz Duisburg–Essen mit jeweils fachlichen Schwerpunkten sowie dem hpcBasisCluster.nrw in Köln. Thematisiert wurden der aktuelle Stand der Hardwarebereitstellung und Systeminstallation, einschließlich der infrastrukturellen Umsetzung und der Beschaffungsprozesse sowie die laufende Abstimmung zwischen den Betreiberstandorten zu den Zugangswegen für nutzungsberechtigte Standorte.

Darüber hinaus arbeiteten die Projektmitglieder intensiv in den Arbeitspaketen Projektkoordination (AP1), Unterstützung der Nutzenden (AP2), Kooperation im Betrieb (AP4) und Gemeinsame Innovationsaktivitäten (AP4) zusammen. Dabei wurden Fortschritte reflektiert, Meilensteine definiert, Prioritäten abgestimmt und die nächsten Schritte für die weitere Umsetzung des Projekts geplant.

Das Präsenztreffen bot Raum für vertiefte Diskussionen und enge Abstimmung über alle Standorte hinweg und stärkte damit die koordinierte Weiterentwicklung der HPC-Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen.

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