Projekttreffen zum Start der dritten Förderphase


Dreizehn Projektpartner in vier Arbeitspaketen mit einer klaren Mission: Die HPC-Community in NRW bestmöglich zu unterstützen und somit langfristig den Forschungsstandort NRW voranzubringen.  Zum Start der dritten Projektphase von HPC.NRW (2025 – 2028), trafen sich die HPC.NRW-Mitglieder an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zum richtungsweisenden Projekttreffen.

 

Neues Leitungsgremium

Neben einem Überblick über die neue Förderphase und Finanzen, war die Wahl des neuen Leitungsgremiums ein wichtiger Programmpunkt. Dieses Organ besteht aus vier gewählten Vertreter*innen aus den Projektmitgliedern. Hier muss mindestens ein Tier-2 Standort vertreten sein. Die Konsortialführung RWTH Aachen University ist ein gesetztes Mitglied des Leitungsgremiums. Zusätzlich zu diesen fünf stimmberechtigen Mitgliedern, ergänzen die vier Arbeitspaket-Koordinator*innen (nicht stimmberechtigt) das Leitungsgremium. Aufgaben des neu etablierten Gremiums ist die Leitung des Gesamtprojekts inkl. der Abstimmung grundlegender Änderungen hinsichtlich Struktur und Aufgaben der Arbeitspakete sowie Veränderungen in der Verwendung der Mittel mit der AG HPC. Das Leitungsgremium vertritt das Kompetenznetzwerk in allen Gremien der DH-NRW, bereitet interne und externe Evaluierungen vor und führt diese durch. Es ist die Eskalationsinstanz für Entscheidungen, die im Konsortium nicht getroffen werden konnten.

Gewählt wurden Dominik Brands, Universität Duisburg-Essen, Rainer Bockholt, Universität Bonn und Sebastian Manten, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Stefan Wesner, Universität zu Köln. Matthias Müller ist als Vertreter der RWTH Aachen University (Konsortialführung) gesetzt. Michaela Bleuel, Koordinatorin von AP1 (Projektmanagement), Marc-André Hermanns, Koordinator von AP2 (Unterstützung der Nutzenden), Roland Pabel, Koordinator von AP3 (Kooperation im Betrieb) und Robert Schade, Koordinator von AP4 (Gemeinsame Innovationsaktivitäten) ergänzen als Gäste das Leitungsgremium.

Gemeinsame Aufgaben und Zielsetzungen

Nach der Wahl des Leitungsgremiums, ging es für die rund 40 Teilnehmenden an die Gruppenarbeit in den vier Arbeitspaketen. Zusammen wurden Neuerungen in der aktuellen Projektphase und notwendige Strukturen definiert. Neben den mittel- und langfristigen Zielen, wurde auch lebhaft über die Zusammenarbeit in den einzelnen Arbeitspakete diskutiert und Ideen gesammelt. Die Arbeitspakete werden eng zusammenarbeiten, um HPC-Nutzende in NRW optimal zu unterstützen und so die flächendeckende Versorgung der HPC-Community zu sichern.

 

Verbindung zwischen HPC und KI

Eine weichenstellende Maßnahme in der aktuellen Projektphase ist die Einbindung vom Jülich Supercomputing Centre (JSC) als dreizehntes Projektmitglied. Neben der Möglichkeit sehr große Rechenzeitprojekte durchführen zu können, bringt das JSC ausgewiesene Expertise im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) mit in das Projekt und ist damit ein starker Partner im Kompetenznetzwerk HPC.NRW.

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